Mediation als Teaminstrument: wenn eine/r "aussteigt" ...
im Projekt, im Geschäft, im Quartier, im Beruf
Ziel: Interessensausgleich
- Ob Meinungsverschiedenheiten zwischen Personen oder Streits zwischen Gruppen, immer geht es darum, hinter scheinbar festen, unverrückbaren Positionen die Interessen zu entschlüsseln.
- Denn hinter starren Positionen verstecken sich oft Ängste vor Veränderung, auch Existenzbedrohungen oder Verschlechterungsszenarien, die in sich ihre Berechtigung haben!
- Nimmt man diese Ernst, kann man die dahinter liegenden Wünsche und Bedürfnisse, ob nach Sicherheit, Respekt oder Verlässlichkeit herausarbeiten, benennen und in konkreten Maßnahmen berücksichtigen.
- Solche Lösungen bauen Sicherheiten auf und schaffen langfristig gesehen, vertrauensvollere Beziehungen, privat, im Beruf, im Geschäft, im Projekt und im Quartier.
Mein Angebot bei einer Zwei - Parteien - Mediation*
- Den sicheren und vertrauensvollen Rahmen für alle Beteiligten herstellen
- Die Gesprächsregeln festlegen
- Den Konflikt darstellen, das/die strittige/n Thema/en benennen
- Interessen hinter Positionen erarbeiten
- Lösungsoptionen entwickeln
- Vereinbarungen festlegen und deren Einhaltung sichern
Mein Angebot bei Mediation als Beteiligungsverfahren
- Beteiligungsverfahren gestalten
- Die gemeinsame Geschäftsordnung erarbeiten und ihre Einhaltung sicherstellen
- Die Methoden bei Interessensklärung/Lösungssuche auswählen
- Die Prozessbeteiligten und Behörden vernetzen: den Informationsfluss
- Transparenz in den Sachthemen herstellen /Gutachter/Experten/Evaluationen einbeziehen
- Den kommunikativen Austausch steuern, Einzelgespräche durchführen
- Die Gruppenprozesse moderieren, Kleingruppenarbeit
- Die Konsensorientierung fördern
- Reibungsverluste im Planungsverlauf minimieren
- Arbeitsgruppen nachbereiten, Protokolle fertigen, Ergebnisse
- Dokumentation verfassen
- Inhaltliche Öffentlichkeitsarbeit entwickeln
Vorteil für die Beteiligten
- Für Wohn- und Lebenspartnerschaften baut sie das Fundament für Zusammenleben und gegenseitigen Respekt.
- Für die gemeinsam am Projekt beteiligten Partner(n) schafft Mediation neues Vertrauen in die Zusammenarbeit.
- Mediation dient dem besseren Zusammenleben, fördert die Identifikation mit dem Stadtteil und die Verständigung der Akteure untereinander.
- Sie stärkt durch Verfahrenstransparenz die Glaubwürdigkeit von Politik und Verwaltung.
- Für Investoren sichert Mediation die Realisierbarkeit von Planungen, denn Einwände und Interessen werden frühzeitig erkannt und vermittelt, bevor sie im Rahmen des Planfestsetzungsverfahrens kollidieren.
Wichtig: Mediation setzt von den Beteiligten eigenverantwortliche Mitarbeit, Vertrauen in den Prozess und den Willen voraus, an der für alle Beteiligten passenden Lösung gemeinsam zu arbeiten. Denn Mediation ist keine Rechtsberatung und kein Schiedsverfahren, bei dem ein anderer Dritter entscheidet. Sie ist immer, ob als einmaliges Gespräch oder Projekt begleitend, in einen strukturierten Ablauf eingebettet.
Zu Ihrer weiteren Information und Qualitätssicherung:
- www.mediation-planen-bauen.de, bundesweite Fachgruppe der Mediatoren in Planen und Bauen im Bundesverband Mediation e.V.,
- Zum Weiterlesen unter: www.mediation-planen-bauen.de, Veröffentlichungen, Pressemitteilungen, Fachzeitschrift "Spektrum der Mediation"